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11. - 13. Juli 2008 am
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Internationale Dressurelite am Schindlhof in Fritzens Am 11. Juli ist es wieder soweit, das internationale Manfred Swarovski Gedächtnis Turnier lockt internationale Größen des Dressursports ins Tiroler Unterland. Die Gastgeber Evelyn & Klaus Haim-Swarovski freuen sich zum 13. Manfred Swarovski Gedächtnisturnier 46 Reiter aus 13 Nationen mit 88 Pferden auf dem Schindlhof in Fritzens begrüßen zu dürfen. Bedenkt man, dass die Olympiaquarantäne für Hongkong bereits fünf Tage später beginnt, ist dieses internationale Starterfeld wirklich beachtlich. Weitangereiste Reiter aus Australien, China, Japan und Kanada sind ebenso vertreten wie die europäischen Spitzenreiter Lone Jörgeson aus Dänemark, Dieter Laugks, Ulla Salzgeber, Hubertus Schmidt, Brigitte Wittig aus Deutschland und Anna Ross Davies aus England. Die österreichische Dressurreitelite wird vertreten durch Hannes Mayr, Christian Schumach, Eva Maria Bachinger, Lokalmatadorin Evelyn Haim Swarovski, Nachwuchshoffnung Nikolaus Erdmann und natürlich Olympiareiterin Vici Max-Theurer. Die Oberösterreicherin ist mit zwei Pferden für die Olympischen Spiele in Hongkong qualifiziert. Vielleicht wird Vici am Schindelhof die endgültige Entscheidung treffen, ob Altmeister Falcao oder Newcomer Salieri sie ins Land des Lächelns begleiten wird. Das Manfred Swarovski Gedächtnisturnier ist nicht nur in sportlicher Hinsicht eines der nationalen Saisonhighlights. Aufgrund seines mondänen Ambientes und der prominenten Besucher, gilt es auch als absoluter Geheimtipp der internationalen Dressurreitszene. Eveline & Klaus Haim-Swarovski erwarten unter den Besuchern wieder jede Menge prominenter Gäste wie beispielsweise Porsche Aufsichtsrat Dr. Ferdinand Oliver Porsche, Geschäftsführender Gesellschafter von Swarovski Gernot Langes Swarovski, den designierten Landeshauptmann von Tirol BM ad. Günther Platter, die Bürgermeisterin von Innsbruck Hilde Zach, Abfahrtsolympiasieger Leonhard Stock, Snowboardweltmeisterin Heidi Neururer, Skilegende Karl Schranz, Formel 1 Pilot Christian Klien, Fußballtrainer Didi Constantini und aus dem Reisport den Präsidenten des Tiroler Reitsportverbands Dr. Peter Lechner und natürlich die Olympiasiegerin und Verbandspräsidentin Sissy Max-Theurer.
8. Juli 2008 Das einzige 4-Sterne Dressurturnier Österreichs Noch drei Tage bis zum internationalen Dressurturnier in Fritzens, Tirol. Das Highlight der heimischen Dressurturniere zeichnet sich nicht nur durch sein einmaliges Ambiente und ein in Österreich unerreichtes Starterfeld aus, sondern es ist auch das einzige Turnier in unserem Land, dass die Kategorie Vierstern erreicht.. Damit ist das CDI Fritzens ein absolutes Unikum unter den 179 dieses Jahr in Österreich stattfindenden Dressurturnieren. Die Anforderungen dafür sind im Reglement der FEI (Internationaler Reitverband) festgehalten und unterscheiden sich vom Dreisterneturnier vor allem in der Höhe des Preisgelds, der Anzahl an internationalen Richtern und der Verpflegung des Trosses. Insgesamt werden beim CDI4* Fritzens 36.000,- Euro an Preisgeldern ausgeschüttet, wobei die FEI 32.000,- Euro für diese Turnierkategorie als Minimum vorschreibt. Weiters müssen alle Reiter und auch ihre Pferdepfleger komplett verköstigt werden. Der dritte große Unterschied zu Turnieren mit Drei- oder weniger Sternen liegt bei den Richtern. Hierbei muss das Richterkollegium pro Prüfung aus fünf internationalen FEI-Richtern bestehen, wobei zwei davon so genannten Offizielle Richter von der FEI für Olympische Spiele, Weltmeisterschaften bzw. Europameisterschaften anerkannt sein müssen. Außer dem CDI4* in Fritzens-Tirol erfüllen lediglich zwei Springreitturniere diese hohen Anforderungen in Österreich das CSIO in Linz Ebelsberg und das CSI4* in der Wiener Stadthalle besser bekannt als Fest der Pferde.
9. Juli 2008 Der gute Zweck Noch zwei Tage bis zum internationalen 4*-Dressurturnier in Fritzens, Tirol. Die Veranstalter Evelyn und Klaus Haim-Swarovski haben sich auch in diesem Jahr wieder vorgenommen eine wichtige Non-Profit-Organisation zu unterstützen. Seit Jahren schon ist es den beiden ein wichtiges Anliegen und jedes Jahr konnte am Galaabend des Turniers eine beträchtliche Summe für einen guten Zweck gesammelt werden. 2007 wurde der Verein Pferde helfen Kindern ausgewählt. Eine wunderbare Einrichtung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern, die eine heilpädagogische- oder eine Hippotherapie benötigen, bei der Aufbringung der nötigen finanziellen Mittel zu helfen. 2006 unterstützte das Turnier den Tierschutzverein für Tirol , welcher mit seinen Tierheimen in Innsbruck-Mentberg, Wörgl und Reutte eine unverzichtbare Arbeit für den Tierschutz in Tirol leistet. 2005 bekamen die Roten Nasen eine Spende für ihre wichtige Arbeit. Wo Leiden und Schmerz das Lachen verlieren lässt, geben Sie es wieder zurück, bringen Freude und Zuversicht. 2004 wurde das Elisabethinum in Axams unterstützt. Eine nicht wegzudenkende Einrichtung, welche behinderten Kindern Ausbildung, Therapie und Pflege bietet. Es sollte uns immer bewusst sein, dass es nicht allen Menschen und Tieren gut geht. Es gibt viele schwere Schicksale und wenn man die Möglichkeit hat hier zu helfen, dann sollte man dies auch tun., so Dressurreiterin und Hausherrin am Schindlhof, Evelyn Haim-Swarovski . Dieses Jahr wird der Verein Tierschutz macht Schule unterstützt. Prof. Dr. Helmut Pechlaner ist Obmann dieses Vereins und meint: Tierquälerei beginnt schon bei der Missachtung der natürlichen Bedürfnisse von Tieren. Diese Missachtung geschieht meist unbeabsichtigt. Sie beruht auf der Unkenntnis vieler Tierhalter um die natürlichen Bedürfnisse der Tiere. Ich sehe unsere Aufgabe darin, dass junge Menschen zu einer Mensch-Tier-Beziehung angeleitet werden, die auf Respekt und persönlicher Verantwortung gegenüber dem Tier basiert.
10. Juli 2008 Vici und die Qual der Wahl Morgen startet das internationale Dressurturnier in Fritzens, Tirol. Alles ist perfekt vorbereitet und startklar für ein bäriges Turnierwochenende mit ganz großem Sport, so Veranstalter Klaus Haim-Swarovski heute morgen. Die letzten Reiter und Pferde aus den 15 teilnehmenden Nationen treffen heute Mittag in Tirol ein. Um 17:00 Uhr folgt dann der Vet-Check die Veterinärmedizinische Kontrolle ob alle Pferde fit sind. Bereits gestern ist Österreichs Dressuraushängeschild Vici Max-Theurer in Fritzens angekommen. Nach ihren Erfolgen in München und Aachen gilt die 21-jährige auch in Fritzens als Top-Favoritin. Dieses letzte Turnier vor den Olympischen Spielen ist für Victoria aber mehr als nur ein Kampf um den obersten Podestplatz. Vici hat die Qual der Wahl. Soll sie nun der etablierte Altmeister, welcher sie schon in Athen zu Erfolgen führte oder der um sechs Jahre jüngeren Jungspund, welcher die Strapazen des Transportes und des südchinesischen Klimas vielleicht besser wegsteckt, nach Hongkong begleiten. Konkret sprechen wir von:
Qualifiziert sind sie nach dem vergangenen Wochenende, wo Salieri eine 70,70 % Ergebnis in der Grand Prix Kür erreichte, beide doch mitnehmen kann sie nur einen. Vici hält sich zu diesem Thema noch sehr bedeckt und meint nur lapidar: Wir werden sehen! Morgen Früh um 8:00 Uhr startet das Viersterne Turnier von Fritzens mit der St. Georg-Prüfung der Kleinen Tour. Am Nachmittag wird die Qualifikation für den Grand Prix Spezial, welcher am Sonntag ausgetragen wird, in einer Grand Prix-Prüfung geritten.
1. Bewerb - Prix St. Georges* 11. Juli 2008 / Sieg im St. Georges geht nach Deutschland
Sieg für Anja Plönzke aus Deutschland im Prix St. Georges. Max-Theurer beste Österreicherin auf Rang 5. Nachmittag Grand Prix zur Qualifikation für den Grand Prix Spezial. Am Vormittag begann das internationale Dressurturnier in Fritzens/Tirol mit dem Prix St. Georges. Eine Prüfung der so genannten Kleinen Tour, bei welcher die Reiter in erster Linie ihrer jungen Pferde an den großen Sport heranführen. Für Österreich gingen die drei Tirolerinnen Stefanie Glötzer mit Rubinello, Theresa Rochelt mit Ringo und Hausherrin Evelyn Haim-Swarovski mit Franklin, sowie die olympiaqualifizierte Oberösterreicherin Vici Max-Theurer mit Amüsant an den Start. Der Sieg ging an die Deutsche Reiterin Anja Plönzke mit ihrem 9-jährigen Oldenburgerwallach Le Mont d`Or. Mit 69,650% siegte knapp vor ihrem Landsmännin Holga Finken, welche 69, 30 % erreichte. Auf dem dritten Rang konnte sich die Mannschaftsolympiasiegerin Ulla Salzgeber mit der 8-jährigen Stute Wakana platzieren. Beste Österreicherin wurde Vici Max-Theurer auf ihrem Nachwuchspferd Amüsant, einem 10-jährigen Oldenburger Wallach.
Ergebnisse Prix St. Georges 1. Le Mont d'Or Anja Plönzke GER 69.650 %
2. Bewerb - Grand Prix - Qualifikation für Gand Prix Spezial 11. Juli 2008 / Grand Prix geht an Dänemark
Sieg für Lone Jörgensen Eggers aus Dänemark im Qualifikations-Grand Prix für den Grand Prix Spezial. Beste Österreicherin wurde Victoria Max-Theurer auf Rang 9. Der erste Grand Prix endete mit einem dänischen Sieg. Lone Jörgensen gewann mit 71,375 % auf der 8-jährigen Stute Donna Asana. Auf Rang zwei Ulla Salzgeber, die mit der deutschen Equipe bereits Titel bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften holen konnte. Sie schaffte auf dem neunjährigen Wallach Herzruf`s Erbe 68,292%. Den dritten Rang belegte der ebenfalls aus Deutschland stammende Reiter Dieter Lauks. Er erreichte auf dem 14-jährigen Hengst Meggle`s Weltall 67,167%. Beste Österreicherin wurde abermals Vici Max-Teurer. Auf dem 10-jährigen Hengst Eichendorff konnte sie 64,667% erringen. Damit ist aus österreichischer Sicht nur Vici Max-Theurer für den Grand Prix Spezial am Sonntagvormittag qualifiziert. Morgen um 14:00 Uhr findet der Qualifikations-Grand Prix für die Musikkür statt. Vici Max-Theurer startet mit ihrem möglichen Olympiapferd Falcao.
Ergebnisse Grand Prix (Qualifikation für Grand Prix Spezial) 1. Donna Asana Lone Jörgensen Eggers DEN 71.375 %
3. Bewerb - Intermédiaire I 12. Juli 2008 / Deutsches Trio dominiert die kleine Tour
Nach ihrem gestrigen Sieg im St. Georges konnte die Deutsche Anja Plönzke auch die heutige Intermediaire für sich entscheiden. Beste Österreicherin wurde Vici Max-Theurer auf Rang 5. Am Schindlhof in Fritzens/Tirol ging heute die kleine Tour mit der Intermediaire in die zweite Runde. Das Ergebnis blieb in dieser Prüfung fast unverändert zum gestrigen St. Georges. Es siegte erneut überlegen Anja Plönzke auf ihrem Oldenburgerwallach Le Mont d`Or mit 71,850%. Auf Rang zwei platzierte sich wiederholt Holga Finken auf dem 8-jährigen Hengst Rusty mit 68,60%. Und auch der dritte Rang ging wieder an Ulla Salzgeber auf der 8-jährigen Stute Wakana mit 68,60%. Das deutsche Trio dominierte somit, die kleine Tour des internationalen Dressurturniers 2008 am Schindlhof, überlegen. Beste Österreicherin wurde auch in dieser Prüfung Vici Max-Theurer auf ihrem Nachwuchspferd Amüsant, einem 10-jährigen Oldenburger Wallach. Sie erreichte 67,40%. Unter die Besucher des Schindlhofs mischte sich heute ein prominenter Gast. Der erfolgreichste Sportfachverbandspräsident Österreichs Prof. Peter Schröcksnadel outete sich als interessierter Pferdesport-Fan. Der Präsident des Österreichischen Skiverbandes meinte: Wenn so ein tolles Event vor der Haustüre stattfindet, dann muss man sich dies schon ansehen. Geübt in solchen Dingen, überreichte er die Ehrenpreise an die Platzierten, bevor er sich wieder auf dem Weg zu seiner Passion, dem Fliegenfischen machte
Ergebnisse Intermédiaire I 1. Le Mont d'Or - Anja Plönzke GER 71.850 %
4. Bewerb - Grand Prix - Qualifikation für Grand Prix Musikkür 12. Juli 2008 / Deutscher Doppelerfolg in Tirol
CDI4* Fritzens-Schindlhof (T). Der Deutsche Hubertus Schmidt gewinnt den Qualifikations-Grand Prix für die Grand Prix Musikkür vor seinem Landsmann Ludwig Zierer und der besten rot-weiß-roten Amazone Vici Max-Theurer. 15 Reiter aus sieben Nationen stellten sich heute Nachmittag, im Grand Prix, den strengen Augen der fünf internationalen Juroren und zeigten Dressursport auf höchstem Niveau. Das deutsche Duo Hubertus Schmidt und Weltissimo präsentierte sich in Top-Form und mit 70,833% gewann das Paar den Bewerb vor Ludwig Zierer (GER) auf Weltino (69,417%). Die Grand Dame des österreichischen Dressursports, Victoria Max-Theurer, und ihr mögliches Olympiapferd, Altmeister Falcao, zeigten im Dressurviereck ebenfalls eine Vorstellung mit zahlreichen Höhepunkten, die von den Richtern mit 69,375% und Rang 3 honoriert wurde. Das Turnier in Fritzens zählt zu einen meiner Lieblingsturniere. Die Atmosphäre ist einmalig und es macht großen Spaß hier zu reiten. Auch Falci fühlt sich am Schindlhof sehr wohl, was er mit seiner guten Vorstellung im Grand Prix bewiesen hat , meint eine zufriedene Vici Max-Theurer. Für den Kärntner Christian Schumach auf Auheim´s Da Vinci lief es auch sehr gut und er belegte den hervorragenden 6. Rang (66,292%). Morgen ab 14:30 steht die Grand Prix Musikkür am Programm.
Ergebnis Grand Prix Qualifikation für die Grand Prix Musikkür 1. Hubertus Schmidt (GER) Weltissimo 70,833%
Sonntag, 13.Juli 2008
13. Juli 2008 / Regensieg für Dänemark im Grand Prix Spezial Strömender Regen beim internationalen Dressurturnier in Fritzens. Den Grand Prix Spezial gewann die Dänin Lone Jörgensen
Nicht leicht sind die Bedingungen heute für Reiter und Pferd am Schindelhof in Tirol, wo seit vergangener Nacht sinnflutartiger Regen fällt. Süffisant dazu der Kommentar vom obersten Dressurrichter des Bundesfachverbandes und Leiter der Reitbahn der Spanischen Hofreitschule, Reitmeister Ernst Bachinger: Zumindest brauchen sie heute kein Wasser spritzen, den stauben tut es garantiert nicht Doch das internationale Starterfeld, beim am höchsten dotierten Dressurturnier Österreichs, trotze dem Wetter und zeigte den wenigen Besuchern, welche sich vom Wetter ebenfalls nicht einschüchtern ließen, großen Sport. Der Sieg im Grand Prix Spezial ging an Lone Jörgensen aus Dänemark. Auf der 8-jährigen Stute Donna Asane erreichte sie 71,48 %. Auf Rang zwei platzierte sich der Deutsche Dieter Laugks auf dem 14-jährigen Wallach Meggles`s Weltall mit 70,28 %. Meggles`s Weltall gewann 2004 bei den Olympischen Spielen von Athen Mannschaftsgold mit dem Reiter Martin Schaudt. Der dritte Platz im Grand Prix Spezial ging ebenfalls an Deutschland. Auf dem 13-jährigen Hengst Potomac schaffte Susanne Lebek 68,680 %. Beste Österreicherin war, wie schon in den vorangegangenen Bewerben, die Oberösterreicherin Vici Max-Theurer. Ihr 10-jährige Hengst Eichendorff war vom heutigen Wetter wenig begeistert. Lediglich 64,60 % ergaben schlussendlich den 9. Rang. Ergebnisse Prix Spezial 1. Donna Asana Lone Jörgensen DEN 71.480 % 9. Eichendorff Victoria Max-Theurer AUT 64.600 %
--------Tunier wegen schlechtem Wetter vorzeitig beendet!--------
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